Schlag auf Schlag: LP mit dem Dresden Septett in der Pipeline
Jens-Uwe BerndtTeilen
Wir versichern Euch: Ihr kriegt eine Macke, wenn Ihr diese unglaubliche Musik hört. Das Dresden Septett war die Schleuse zwischen dem Dresden Sextett und der Gruppe Lift und existierte mit diesem Namen und in der entsprechenden Konstellation nur etwas mehr als ein Jahr. Trotzdem existieren von der Band so viele Aufnahmen, dass tatsächlich eine LP daraus entstehen konnte. Und sie dauert nicht etwas 30 oder 35 Minuten - wir haben beide Seiten soweit ausgereizt, dass satte 40 Minuten zusammenkamen. Das Septett mischte Jazz Rock mit Klassik und hatte starke Progressive-Rock-Einflüsse. Sicher kann man einen Teil der Musik mit Blood, Sweat & Tears vergleichen, das Septett ging aber bei Weitem darüber hinaus. Das ist irre stark. Und wir haben aus den Vorlagen eine echte Klangwucht herausgefiltert. Auch das Dresden Septett soll noch in diesem Jahr erscheinen. Die LP heißt NOMINALER VEKTOR IM TRANSIT. Was das bedeutet, die Geschichte der Band und vieles mehr könnt Ihr schon mal im kommenden GoodTimes-Magazin 5/2026 nachlesen - oder dann halt detailliert im Booklet der Platte. Das Bild zeigt eine vom Fotografen Jürgen Trübenbach selbstgebastelte Autogrammkarte von 1972, am Platten-Cover wird derzeit noch gearbeitet.